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CH-RO Swiss Cooperation Programme on Energy Efficiency and Renewable Energy ALL

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Einleitung

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In vielen Städten werden organische Abfälle noch immer hauptsächlich als etwas betrachtet, das entsorgt werden muss. Werden sie jedoch richtig gesammelt und bewirtschaftet, können sie zu einer wertvollen Ressource werden, indem sie Biogas, eine erneuerbare Energie, erzeugen und zu nachhaltigeren kommunalen Dienstleistungen beitragen.

In Baia Mare, einer Stadt mit 100’000 Einwohnerinnen und Einwohnern in Rumänien, steht diese Idee im Zentrum eines künftigen Biogasprojekts, das durch das Kooperationsprogramm Schweiz-Rumänien des Schweizer Beitrags unterstützt wird.
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Schweizer Beitrag

Der Schweizer Beitrag stärkt die Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und ausgewählten EU-Mitgliedstaaten, um wirtschaftliche und soziale Ungleichheiten zu verringern. Der Kohäsionskredit von 1,102 Milliarden Schweizer Franken des zweiten Schweizer Beitrags wird 13 EU-Mitgliedstaaten zugewiesen und gemeinsam vom Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) und der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) umgesetzt.

Er stellt eine Investition in Europas Stabilität, Sicherheit und Wohlstand dar und stärkt die bilaterale Zusammenarbeit mit jedem einzelnen Land.

Der zweite Beitrag unterstützt bis 2029 die Umsetzung von Programmen, die zwischen der Schweiz und den jeweiligen Partnerländern vereinbart wurden.
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In Rumänien finanziert der zweite Schweizer Beitrag Programme, die gemeinsame Herausforderungen wie den Umwelt- und Klimaschutz angehen.

Das Programm für Energieeffizienz und erneuerbare Energien in Rumänien unterstützt Städte dabei, die Lebensqualität zu verbessern, die Energieeffizienz zu steigern und die Nutzung erneuerbarer Energien zu fördern.

Baia Mare gehört zu den ausgewählten rumänischen Gemeinden, die im Rahmen des Programms unterstützt werden.
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Lokale Herausforderungen

Heute verfügt Baia Mare noch nicht über eine separate Sammlung von Bioabfällen aus Haushalten. Ein grosser Teil der biologisch abbaubaren Abfälle wird weiterhin mit dem Restmüll vermischt und auf Deponien entsorgt.

Die Stadt prüft daher, wie organische Abfälle getrennt gesammelt, effizient bewirtschaftet und durch ein künftiges Biogassystem in eine zuverlässige Quelle erneuerbarer Energie umgewandelt werden können.
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Dan Carpov
Internationaler Experte und Assistent des Kommunikationsverantwortlichen Stadtverwaltung Baia Mare, Rumänien

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Ein erfolgreiches Biogassystem hängt nicht allein von der Infrastruktur ab. Sammlung, Sortierung, Transport, Behandlung der Abfälle und kommunale Koordination müssen zusammenspielen.

Für Baia Mare geht es bei dem Projekt daher auch um die technische Vorbereitung, die lokale Organisation und die Beteiligung der Bevölkerung an der Sammlung organischer Abfälle.
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Swissness

Die Schweiz bringt praktische Erfahrung in der Biogasproduktion, der Abfalllogistik und der kommunalen Abfallbewirtschaftung ein.

Schweizer Fachwissen hilft, ein funktionierendes System zu konzipieren, von der getrennten Sammlung und dem Transport bis hin zu Behandlungslösungen und dem langfristigen Betrieb.

Das Programm fördert den Wissensaustausch zwischen Schweizer Expertinnen und Experten und den rumänischen Lokalbehörden.
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Urs Baier
Vizepräsident
Biomasse Suisse

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Ein erfolgreiches Biogasprojekt hängt nicht nur von der Technologie ab, sondern auch von der Zusammenarbeit zwischen Gemeinden, technischen Fachleuten sowie Bürgerinnen und Bürgern.

Die Schweizer Erfahrung zeigt, dass der Einbezug aller Akteure entlang der Wertschöpfungskette dazu beiträgt, effizientere und nachhaltigere Lösungen zu schaffen.

Öffentliche Sensibilisierung und Beteiligung sind ebenfalls entscheidend, um die Abfalltrennung zu verbessern und den langfristigen Erfolg von Projekten im Bereich erneuerbare Energien sicherzustellen.
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Roberto Rossi
Ingenieur
Bereichsleiter Abwasser CSD Ingenieure

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Introduction text
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XXXXX
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