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eiti-de

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Die Schweiz engagiert sich in der «Extractive Industries Transparency Initiative» (EITI).

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Peru erschliesst riesige Kupfervorkommen, in Ghana werden bedeutende Mengen Erdöl gefördert, Indonesien baut in grossem Stil Mineralien ab. 

Viele Entwicklungsländer sind reich an mineralischen und fossilen Rohstoffen. Oft profitieren Ihre Bevölkerungen aber nicht ausreichend davon und die Länder schöpfen ihr Entwicklungspotential nicht aus.

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Um zu verhindern, dass Gelder unterschlagen oder an öffentlichen Haushalten vorbeigeleitet werden,  braucht es in erster Linie Transparenz: Wer ist an den rohstoffabbauenden Firmen beteiligt und wohin genau fliessen die Einnahmen aus Abbau und Handel?

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Die EITI hat einen freiwilligen Standard geschaffen, der betroffene Firmen und Staaten verpflichtet, solche Informationen offenzulegen. Dies stärkt die Rechtstaatlichkeit, erschwert Korruption und verbessert das Investitionsklima.

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In der EITI sind bisher 52 rohstofffördernde Länder vertreten, die ihre Zahlungsströme bereits offenlegen oder beabsichtigen, dies zu tun. Ebenfalls vertreten sind Abbau- und Handelsfirmen, zivilgesellschaftliche Organisationen und unterstützende Länder wie die Schweiz.. 

Webseite (en): EITI-Standard, Stand der Implementierung

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Zwar verfügt die Schweiz nicht über nennenswerte Vorkommen an natürlichen Rohstoffen. Aber einige der weltweit grössten Rohstoffabbau- und -Handelsfirmen haben ihren Sitz in der Schweiz. Die Schweiz ist darum mitverantwortlich, dass der durch Rohstoffe generierte Wohlstand fair verteilt wird.

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2018 hat die Schweiz ihre Stimmrechtsgruppe der unterstützenden Länder im EITI-Aufsichtsrat vertreten. Der Aufsichtsrat führt die Initiative, entscheidet über Prioritäten und wacht über die Umsetzung des EITI-Standards in den rohstoffförderndenLändern.

SECO-Webseite: Öffentliche Finanzen stärken  

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