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Geschaeftsumfeld

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Es gibt immer wieder Menschen mit innovativen Ideen und Tatendrang. Sie verfügen über enormes Potential, neue Unternehmen und Arbeitsplätze zu schaffen. Aber dazu brauchen sie Know-how und spezifische Dienstleistungen. Das vom SECO unterstützte Swiss Entrepreneurship Program unterstützt Ökosysteme für Unternehmertum, die ihrerseits Start-ups unterstützen.
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Das Programm geht Partnerschaften mit privaten lokalen Akteuren ein, die Dienstleistungen für Start-ups anbieten. Und es stärkt Netzwerke mit Mentoren und Investoren. Es wird in Serbien, Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Nordmazedonien, Peru und Vietnam umgesetzt. 2019 begann die zweite Phase des Programms. Neu will das Programm in den Ländern auch das regulatorische Geschäftsumfeld beeinflussen, um die Rahmenbedingungen für Unternehmen zu verbessern.
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2019 führte das Programm zum zweiten Mal eine «Women Entrepreneurs Week» durch. Dabei vernetzten sich in Zürich 20 Unternehmens-Gründerinnen aus sieben Ländern untereinander, mit Vertreterinnen der Schweizer Startup-Szene sowie mit internationalen Mentorinnen. Sie arbeiteten daran, wie sie ihre Geschäfte erfolgreich positionieren und digital vermarkten können.
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In Zürich begegneten sich auch Claudia Quintanilla und Amparo Nalvarte. Beide sind peruanische Unternehmerinnen in der Fintech-Branche. Claudia hat das Unternehmen «Rextie» gegründet. Damit lassen sich digital und in Realzeit Dollar zu einem fairen Wechselkurs in die einheimische Währung wechseln. Claudia sucht Investoren, damit sie ihr Unternehmen weiterentwickeln kann. Sie will es optimal an den peruanischen Kontext anpassen und etwa auch digitale Unterschriften ermöglichen. Amparo ist als Mentorin in Zürich.
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«Ich war dermassen beeindruckt von der Hingabe, Ausdauer und Überzeugung von Claudia, dass ich beschloss, selber 50'000 USD in ihr Unternehmen zu investieren.»

Amparo Nalvarte, Unternehmerin

Innovationsfreundliches Geschäftsumfeld
 



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