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Anfang März 2022 sind DEZA-Direktorin Patricia Danzi und Botschafter Dominique Paravicini, Leiter Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung beim SECO, nach Usbekistan und Kirgisistan gereist. Sie haben dabei ein neues regionales Kooperationsprogramm 2022-26 lanciert. Solche gemeinsamen Dienstreisen eignen sich bestens, um zusammen Ansätze durchzudenken und zu prüfen.
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Die vor 30 Jahren in Gang gesetzten Prozesse erfordern Zeit und einen Mentalitätswandel. Der Schlüssel zum Erfolg für das Schweizer Engagement war und ist der Aufbau und die Pflege von vertrauensvollen Beziehungen sowie der Austausch und das Lernen unter Gleichgesinnten. Die zentralasiatischen Länder haben eine ähnliche Vergangenheit und stehen noch heute vor ähnlichen Herausforderungen.
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Die Länder Zentralasiens sind geopolitisch zwischen China und Russland eingebettet. Sie sind Meister im Balanceakt beim gleichzeitigen Tanz mit dem Bären und dem Drachen. Die Nähe zu Russland ist in den postsowjetischen Staaten offensichtlich. Die russische Sprache ist allgegenwärtig, viele Bürgerinnen und Bürger haben einen russischen Pass. Arbeitsmigration und Rimessen sind für bis zu 30% der Bruttoinlandsprodukte verantwortlich.
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Die Schweiz unterhält in Zentralasien ein vielfältiges Portfolio. Sie vertritt die Länder der Region auch in einer gemeinsamen Stimmrechtsgruppe bei den Bretton-Woods-Institutionen Weltbank und Internationaler Währungsfonds. Daher hat die Schweiz in den letzten 30 Jahren eine spezielle, partnerschaftliche Beziehung aufgebaut.
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Die Schweiz hinterlässt beispielsweise im Berggebiet Kirgisistans Spuren. Hier schwärmen Bergführer, Skilehrer und Tourismusanbieter von Pontresina und Arosa, wo sie sich mit Unterstützung der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit inspirieren und ausbilden lassen konnten.
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Die Schweiz will ihr Engagement in Zentralasien weiterführen. Wichtig wird sein, die Zusammenarbeit laufend den Bedürfnissen vor Ort anzupassen. Das wird angesichts der Ukraine-Krise derzeit besonders deutlich. Wirtschaftliche Entwicklung, Gouvernanz und Klimathemen werden noch stärker gefragt sein. Die dazu nötigen Reformprozesse werden zentral bleiben. Die Schweiz will den Ländern weiterhin beistehen, sich wirtschaftlich und politisch weiterzuentwickeln.
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